Samstag, 1. Dezember 2007

NBA Live !




Letztes Wochenende habe ich mir dann mein erstes NBA Basketball-Spiel angeschaut.
Dallas Mavericks vs. Milwaukee Bucks im Bradley Center in Milwaukee.
Das Spiel habe ich mir mit Robin und Thomas (beide PPP'ler) zusammen angeschaut.
Rahmenprogramm hört sich schon mal gut an. Die Frage ist jetzt nur, ob die Tickets die ich online bestellt habe auch das Versprechen, was ich mir so vorgestellt habe.
Angekommen im Bradley Center, haben wir schon einige deutschen Stimmen gehört und Fans mit Deutschland-Trikots.
Grund dafür ist geringerer als der letztjährige MVP-Player (Wertvollster-Spieler) der Dallas Mavs, Dirk Nowitzki, ein Deutscher, ja!
Als wir unsere Sitzplätze gesucht haben, sind wir im Lower Level fündig geworden. Direkt vor uns war der Moderator mit Crew der lokalen Sportsendung. Zu Gast ein alter bekannter: Scott Williams, ehemaliger Mitspieler von Michael Jordan und mehrfacher NBA-Championchip-Ring-Halter.
Nicht das ich den „Benchplayer“ aus dem Fernsehen kenne, nein, vielmehr von den Schloss Hagerhof Basketball Camps, die er Jahre lang besucht hat.
Dann kam auch schon der Star des Spiels auf Pakett, begleitet von Diiiiiiirk rufen aus den Zuschauerrängen. Die Stimmung in der Halle war echt gut, knapp ausverkauft, ca 25.000 Fans.
EinTraum jedes Basketball-Spielers ist in Erfüllung gegangen. Ein Spiel der besten Basketball-Liga live miterleben zu dürfen. Die typische musikalische 24-Sekunden Melodie im Hintergrund.
Auch unterhaltsam war die Kamera, die durch die Zuschauerränge ging und die Fans zu irgendwelchen aktivitäten animierte, welche im überdimensionalen Würfel an der Hallendecke zu sehen waren.
Vom Spiel an sich hätte ich ein wenig mehr erwartet. Ein wenig mehr Verteidigung, mehr Ehrgeiz der Spieler und weniger Auszeiten, welche u.a. für die „Commercial Breaks“ im TV genommen werden.
Endresultat 95:97, der Favorit Dallas hat verloren, da meiner Meinung, der Coach die Star-Spieler geschont hat, die Zeit davon lief, am Ende wollte man durch einen 3-er alles entscheiden, Pech gehabt!
Nachdem Spiel ging es dann noch in einen Salsa-Club, begleitet von Puerto Ricanern, Mexicanern und anderen Mitstudenten vom Thomas die aus dem Lateinamerikanischen Raum kommen.
Dort wurde uns dann erstmal richtig tanzen beigebracht ;-)

Rückblick: die ersten 4 Monate
















Hallo zusammen,
nach den ersten 4 Monaten ist nun Allag eingekehrt. Am Anfang habe ich mich wie ein Honigkuchenpferd über jede Kleinigkeit gefreut. Alles was man hier im täglichen Leben erlebt, welches man im Fernsehen schon mal im zusammenhang mit den Staaten gesehen hat, war ein Lächeln wert. Die typischen breiten Straßen, die typischen Einfamilienhäuser mit Basketballkorb im Vorgarten, der Zeitungsjunge, der die Zeitungen eingerollt vor die Haustüre schmeißt, die dicken „Pick-Up's“ der Amis, die sie als „Trucks“ bezeichnen, nach dem Verbrauch her, stimmt dieser Ausdruck auch. Bei jeder Polizei-Sirene hat man gedacht man spielt gerade den Hauptdarsteller eines Actionfilms. Eine Burgerkette folgt der nächsten, eine riesen Einkaufs-Mall steht neben der nächsten Mall.
Was wohl das eindeutigste Kennzeichen dafür ist, das man sich gerade in den USA aufhält: die überdimensionalen USA-Flaggen an jedem Einfamilienhaus, jeder öffentlichen Einrichtung und in jeder Sportstätte. Daran anzuknüpfen, die „National Anthem“ vor jedem Sportevent, egal ob im Profi-Sport, College-Sport, oder Kinderveranstaltung.
Es ist jetzt Dezember, da hatte ich mich schon an alles gewöhnt, kommt das letzte Fest im Jahr schneller als man denkt. Bei Weihnachtsdekoration im Vorgarten kennt der Ami keinen Kitsch oder es gibt keinen Ehegatten der sagt „Schatz, das reicht doch langsam mit Lichterketten, Weihnachtsfiguren und dem ganzen Pi-pa-po....“ stattdessen heißt es „ ich fahr noch mal schnell in die Weihnachtsabteilung der riesen Mall und kauf noch paar von diesen Energiesaugenden Dingern die man von weitester Entfernung sehen kann...“
Langsam beginnt auch die Zeit, wo ich verschiedene Dinge im Leben mehr und mehr vermisse. Freunde und Familie sind scho was feines, was man nicht immer schätzt und immer als selbstverständlich hinnimmt. Aber wenn man doch mal ne Zeit ohne die Liebsten unterwegs ist, merkt mans schon.
Was ist gemerkt habe, nach den vielen Fragen, wie ....“und gefällt es Dir in den Staaten“...“kannst du dir vorstellen hier zu Leben“ dass die Antwort bei mir ganz stark mit Familie und Freunde zusammenhängt. Man fühlt sich doch immer dort heimisch, wo auch Freunde und Familie sind.
Als Fazit der ersten 4 Monate kann ich nur sagen; dass ich bisher ne super Zeit hatte:
Ich habe sehr viel gesehen und erlebt, mein College ist nicht all zu schwer und mit meiner Host-mom habe ich auch Glück gehabt. Was mir ein wenig Kopf zerbrechen bereitet ist die Tatsache, dass ich mir das mit Freunde finden ein wenig anders vorgestellt habt. Ich kenne hier einige Leute und hab auch keine Langweile so ist das nicht, aber son richtigen Kumpel ist mir noch nicht ber den Weg gelaufen. Vielleicht bin ich in der Hinsicht auch ein wenig ungeduldig, aber ich kenne es aus Deutschland nicht so.
Um euch noch einen Einblick zu verschaffen, wie es bei mir aussieht, habe ich ein paar Bilder meiner näheren Umgebung geknipst.

Donnerstag, 18. Oktober 2007

Roadtrip zur Liz



Vor 2 Wochen haben wir dann einen Roadtip nach Grand Island gewagt. Am Donnerstag früh habe ich mich mit Robin aus Skokie mit dem Amtrak aufn Weg nach Milwaukee gemacht um uns dort mit Thomas zu treffen. Gemeinsam ging es dann nach ner netten Runde Kaffee mit der Lake Michigan Ferry von Milwaukee nach Muskagen. Wir hatten wieder einmal traumhaftes Wetter erwischt, und uns auf der etwa zweiundhalb stündigen Überfahrt einen kleinen Sonnenbrand auf dem Sundeck geholt. Es gibt schlimmeres!
Dann ging es mit dem Auto vom Thomas, etwa 5 std, in Richtung Port Huron, wo wir erstmals die Canadische Grenze passiert haben. So ganz einfach war das Prozedere nunmal nicht.
Zumindest nich für alle.
Ja, die beiden mit Deutschen Pass durften passieren. Derjenige mit Türkischem Pass hatte wieder die A....karte gezogen. Da nunmal die Türkei nicht wie die Deutschen ein Abkommen über einfache Einreisebestimmungen getrofft hat, gab es laut Grenzbeamten, 2 Optionen für mich:
Option 1: Nach dem Motto „Jung, du weißt ja, wo du rein gekommen bist“, hätte ich alleine, abends um 9 Uhr, die Heimreise antreten dürfen.
Option 2: $ 200 Canadische Dollar für ein „Temporary Resident Permit“, was so viel heißt wie, „wir drucken dir nen Wisch aus, was etwa 2 min dauert, und kassieren dafür $ 200 – und du darfst einen Monat lang so oft nach Canada einreisen wie du lustig bist.“
Aus 2 Optionen blieb dann 1 Option für mich übrig!
Von Port Huron haben wir weitere 5 std gebraucht um letztendlich auf Grand Island anzukommen.
Jetzt fragt Ihr euch vielleicht, was will der junge auf Grand Island eigentlich. Grund der Reise, war folgender: Elisabeth, Teilnehmerin von meinem Programm, hat ihre Platzierung auf Grand Island, welches very close to Niagara Falls, Bufallo & Toronto ist. Ihre Hosteltern, welche jedes Jahr PPP'ler aufnehmen, haben es sich zur Idee gemacht, jedes Jahr alle Teilnehmer des Programms über das verlängerte Wochenende über Columbus Day ins Haus einzuladen. Super Idee haben wir uns gedacht und sind deswegen los.

An diesem Wochenende haben es nicht alle PPP'ler geschafft vorbei zu kommen, immerhin waren wir knapp 25!
Freitag haben wir den „Rober Moses Niagara Power Plant“ besucht, welches die Energieversorgung für den Staat New York zeigt. Abends sind wir auf die Canadische Seite der Niagara Falls feiern gegangen. Samstag war dann Programm angesagt: Erst mit dem Boot „Maid of Mist“ durch die Niagara Falls gefahren, dann Sightseeing durch Toronto und Abends K.O nur ne Runde Mäxchen (Meiern) gespielt.
Sonntag war für Thomas, Robin ud mich eigentlich schon wieder die Rückfahrt angesagt. Haben wir auch erst angetreten und uns nach 5 min Fahrt umentschieden und zurück zum Haus gefahren. Wenn man schon mal da ist und so lange Fahrt aufgenommen hat, sollte man das ja auch lohnenswert machen. Die berühmt berüchtigten Bufallo Wings kommen (wer hätte es gedacht) aus Bufallo! Abends haben wir es uns nicht nehmen lassen, in dem Restaurant zu essen, welches die ersten Bufallo Wings fritiert hat. Wir haben dann mal so eben 170 Wings geordert. Satte Leistung.
Danach hat sich im Magenbereich aber auch einiges gedreht. Letzter Programmpunkt des Wochenendes: Flaschendrehen, zu diesem Punkt – no comments!
Die Rückreise verlief nach Plan, wobei ich erst Nachts angekommen bin und an den nächsten beiden Tagen 2 Klausuren anstanden. Man muss ja auch mal Prioritäten setzen!

So die nächsten Wochenenden bleibe ich zu Hause.
Nächster geplanter Trip geht wahrscheinlich mitte Dezember an die Ostküste.
Thomas und ich wollen den Tobi in Vermont besuchen und dann gemeinsam nach Boston, New York City und vielleicht Philly.

In diesem Sinne, bis demnächst



Montag, 15. Oktober 2007

Chicago & Milwaukee

Mitte September - zu Besuch:

Fabi, Daniel, Bulli & Donny

Vor etwa 4 Wochen kamen dann ein paar meiner Freunde in die Staaten. Um ihren Aufenthalt auch lohnnenswert zu machen, haben sie es netter Weise mit einem Besuch in Champaign-Urbana kombiniert. Ja genau, Champaign, die Weltstadt, welche ich meine Heimatstadt bezeichnem darf!
Nach dem die ersten 3 der o.a. bei mir 2 Tage gen��chtigt haben war dann der Donny an der Reihe, der von seinen Verwandten aus Skokie,Chicago mit dem Amtrak runtergekommen ist.
Auf dem Plan standen f��r mich: College, arbeiten, eine Business Klausur & Basketball-Tryouts, alles mit ner kleinen Erk��ltung verbunden ��� gute Voraussetzungen!
F��r die Jungs: Rundgang durch die lokale Zeitung ���News-Gazette���, wo meine Hostmom arbeitet, shopping in den Malls, Sightseeing durch Chicago!
Nach der anstrengenden Woche, bin ich dann mit Donny nach Chicago gefahren um die anderen 3 zu besuchen und die Stadt unsicher zu machen.
Ein Highlight war die Michael Jordan Statue vor der United Arena. Ich glaube keiner von uns stand so lange vor einer Statue. Betrachtet man die vielen Statuen, die man in seiner Schulhistorie schon gesehen hat und ��ber sich ergehen musste.
Donnerstag abends kam noch ein anderer Freund (Robin) aus Chicago, der auch Teilnehmer meines Programms ist dazu. Zusammen hie�� ist dann, ein paar bars abzuklappern und sich dann Richtung nach Hause aufzumachen, denn Fabi, Daniel und Bulli hatten ihren Flug nach New York relativ fr��h am n��chsten morgen.
Donny, Robin und ich haben uns dann am Freitag nach kurzer Verschnaufpause mit Icecream am Lake Michigan in Evanston (wo sich die Northwestern Univeristy befindet) wieder in Richtung City aufgemacht. Tagesordnungspunkt: Kleine Bootstour, vom Navy Pier zum Shedd Aqarium entlang der Skyline. Danach sind wir los zur ber��hmten Bohne am Millenniumpark, echt ein cooles Ding!
So nachdem sich auch Donny Samstag fr��h verabschiedet hat ging mein Trip weiter.
Kurzbesuch beim ��ltesten Sohn von meiner Gastmom in irgendeiner nordwestlichen Stadt weiter weg von Chicago. Nachmittags habe ich mich dann schon wieder auf den Weg Richtung Milwaukee gemacht. Thomas, auch ein Teilnehmer von meinem Programm hat dort seine Platzierung.
Ne nette Stadt direkt am Lake Michigan. Abend sind wir dann auf Barsuche gegangen, erfolgreich!
F��r mich war dann am Sonntag die R��ckreise angesagt, welche mit dem Schild ��� Welcome in Indiana��� ��berraschend war, denn auf meiner Route ist nur Wisconsin und Illinois!!!
Ok...ich hatte mich verfahren, aber nur weil keine Abfahrt kam, auf die iuch gewartet hab.
��brigens ist es echt schwer, sich in den Staaten zu verfahren, denn bekommt bei Google Maps, f��r ne 4 st��ndige Fahrt, sage und schreibe 7 Stra��en angezeigt ( nicht wie in Deutscland 27 Seiten Verkehrsirref��hrung)

Freitag, 14. September 2007

American Football Game

Samstag war es dann endlich soweit, die liebste Sportart der Amerikaner, wird in manchen Gegenden sogar den Frauen vorgezogen ;-) American Football.
Und es ist nicht nur ein Spiel!!!
Die Fans zelebrieren den ganzen Spieltag, von morgens bis nachts: Wenn man sich die Stadien anschaut, sind die nicht nur gef��llt mit zig tausend fans...sondern sehr viele stehen vor den Toren und schauen sich die Spiele drau��en auf Ihren mitgebrachten Plasma-fernsehern an. Tags��ber werden die sog. CUV's, die Pick-Up's und gro��en Schlitten auf den Parkpl��tzen vor den Stadien geparkt, die riesen Grills ausgepackt und sch��n ne Barbecue-Party nach der anderen gefeiert. Alles auf das Spiel hinzuarbeitend!
Das ganze hei��t dann ��� Tailgates���
F��r mich eine neue Erfahrung. Das Spiel war ein College Football Game zwischen der University of Illinois (U of I) vs.Western Illinois, welches in den Staaten ebenso popul��r ist wie Professional Football. Was man auch an den Stadien und Zuschauerzahlen belegen kann. Bei dem Spiel wo ich war, waren ca 60.000 Fans im Stadion. In Stadion der University of Michigan passen eben mal so 100.000 Fans...f��r ein College Spiel! So, dass nur mal kurz zu den Fakten!
Am Anfang des Spieles werden mit Pauken und Trompeten, welche von ca 100 Studenten bedient werden, die Gastmannschaft aufs Feld begleitet. Nach der National-Anthem, kamen dann auch noch 2 F40?-Jets sehr dicht ��ber das Stadion geflogen...um nochmal das Patriotic-feeling zu verst��rken. Nach jedem Touch-down gibt es dann auch noch ein kleines Feuerwerk.
Meine Team, the U of I hat grandios 21-0 gewonnen. Ich hatte Spass!!!
Und das ganze auch for free, denn meine Host-mom, die f��r die Zeitung arbeitet, welches Sponsor des Teams ist....bekommt meistens Freikarten - sonst: Regular Tickets for Students: 60 Dollars!

Shopping in den Staaten

Nur mal als Gegenüberstellung was Klamotten in den USA kosten - ein kleiner Überblick:

Deutschland vs. USA

Sneakers: Chucks D:60 EUR/ 90 Dollar USA:30 EUR/ 45 Dollar
Laufschuhe: Asics D:150 EUR/ 190 Dollar USA:60 EUR/90 Dollar
Jeans: American Eagle D:120 EUR/ 160 Dollar USA:30 EUR/ 45 Dollar

Wenn man hier durch die Malls läuft, denkt man, dass jeden Tag Sommerschlussverkauf wäre...
man verhält sich auch demnach...
obwohl ich noch ein Jahr den Staaten bin...
und mein Koffer bei Ankunft auch schon proppenvoll war...;-)
naja das wird schon irgendwie...zum Glück kommen am Wochenende Fabi un Konsorten...die hoffentlich noch Platz im Koffer haben, wo msn einenTeil schon mal wieder loswerden kann!

Freitag, 7. September 2007

Welcome to Miami

Kurztrip nach Miami
Da bei uns, diesen Montag Labor Day war und ich bereits Donnerstags um 11.00 Uhr Vormittags offiziell laut meines College Stundenplanes Wochenende habe ;-)
hat es sich angeboten ��bers verl��ngerte Wochenende nach Miami zu d��sen und den liebenswerten G��rkan G��r einen Besuch abzustatten.
Ja, es ist schon ganz nett, wenn man sein Praktikum bei DHL in Ft. Lauderdale machen kann. Was nicht f��r mich gilt, sondern f��r den Herrn G��r.
Ankunft: Donnerstagsnachts bei noch etwa 30 grad celsius. Wilkommen in den Subtropen!
Gute Voraussetzungen, 4 sch��ne Tage am Strand von Miami zu verbringen.
Gesagt, getan. Da der vielbesch��ftigte G��r noch am Freitag zur Arbeit musste, konnte ich den Tag am Dania-Beach verbringen. Ein sch��ner wei��er Sandstrand.
Am fr��hen Abend sind wir dann zu den 2 gr����ten Outlet-Malls vo Florida gefahren und uns u.a. den Abercrombie&Fitch Laden mal genauer angeschaut.
Abends gings dann auf die Piste
Erst ins Hard Rock Casino, wo ein wenig gegambled wurde, danach auf ne chique Party, wo wenige Tage vorher Shaq seinen Geburtstag feierte.
Die unwesentlichen Stories, von wegen, zu tief ins Glas geschaut, lass ich an dieser Stelle mal Au��en vor. Den Tag nach der Party haben wir dann ganz relaxt am Strand von Key Biscane verbracht.
Am Sonntag war dann noch ein wenig Sight-seeing angesagt: Miami Beach, Ocean Drive, South Beach wurde noch schnell abgehakt.
Mann nennt Miami auch das kleine Lateinamerika, weil viele Exil-Cubaner, Puerto Ricaner und andere Lateinamerikaner, wo mir jetzt nicht alle L��nder einfallen, nach Miami ausgewandert sind.
Kurz f��r die JUNGS!: Grund warum ich die Bev��lkerungsgruppe hier explizit betone:
Ihr k��nnt euch ja mal vorstellen, wie der weibliche Teil der Bev��lkerungsgruppe, bei hei��en Temperaturen und sehr wenig Stoff auf der Haut, wohl in Miami, wo ��berall Strand ist, aussehen.
Fazit: Miami ist empfehlenswert!
Ich glaub ich muss da auch mal das ein oder andere Praktikum absolvieren.
Ps. Danke an den Tourguide Miami Mehmet ;-) f��r den sehr netten Aufenthalt.

Mein Auto

So ich habe jetzt auch ein Auto:
Meine College-Coordinatorin Martha hat 5 Autos für einen 3-Personen Haushalt. Typisch Amerikanisch werden einige denken. Stimmt! Glücklicher Weise sag ich aber nur! Denn so konnte ich kostengünstig eines der Autos erwerben.
Ich bin stolzer besitzer eines:
Model: Chevrolet Monte Carlo Z34
Baujahr: 1996
Unter der Haube: sage und schreibe 215 PS
Farbe: Ferrari Rot
Interrior: Schwarze Ledersitze & ne nette Musikanlage

Champaign-Urbana


Die beiden Städte bilden im Grunde eine große Stadt mit ca. 150.000 Einwohnern, wobei 1/3 Studenten sind. Also viele junge Leute hier, denn die Stadt ist um die University of Illinois gewachsen und bietet ein großes Angebot an Sportmöglichkeiten, Events und Abendbeschäftigungen.

Angekommen



Hallo eifrige Blogleser und Blogleserinnen,

ich weiß, lang ist es her seit ich neue Erfahrungen & Erlebnisse kund getan habe.
Es gibt natürlich wieder viel zu erzählen, da die Tage am Anfang eines Auslandaufenthaltes von vielen neuen, aufregenden und unbekannten Dingen geprägt sind.
Nach der HomeStayTour, die wirklich ein super Einstieg ins amerikanische Leben war, bin ich jetzt in Champaign-Urbana angekommen. Momentan wohne ich noch bei Tom, meinem Hostdad, der wirklich ein netter Kerl ist. Er arbeitet als Graphik-Designer für die lokale Zeitung.
Tom bemüht sich sehr, mir den Einstieg in das Leben in den Staaten so einfach wie möglich zu gestalten.
Natürlich kocht er nicht so gut wie meine Mama!, aber der Kühlschrank ist immer prall gefüllt und wir gehen auch des öfteren in nette Restaurants.
Kommen wir nun zum College Leben.
Die meisten denken jetzt an Filme wie...Yeeaah, American Pie, Party-Animals..okay ein wenig stimmt das auch. Das ganze hier hat ein ganz anderes Flair...typisch amerikansich halt.
Ich gehe seit 3 Wochen aufs Parkland College, welches echt nette & hilfreiche Lehrer und Angestellte hat, die mir in den ersten Tagen sehr geholfen haben.
Ich habe 5 Fächer gewählt: Business, Finance, Financial Accounting, Creating Web Pages und Weight Training! Bisher läuft ganz gut im College. Ich bin zwar nicht der Redegewandteste im Unterricht, aber für gute Noten bei den Tests hats trotzdem gereicht.
Ich habe auch schon einen Nebenjob am College, wo meine Aufgabe darin besteht, im Equipment Room unseres Sportkomplexes meine Beine hochzulegen, Hausaufgaben zu machen oder die Girl-Teen- Glanzmagazine zu durchblättern. Und, ach ja ab und zu Handtücher rauszugeben oder Lockers zu vergeben.

Dienstag, 14. August 2007

HomeStayTour nach Kalamazoo, Michigan

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm bietet allen Teilnehmern eine sogenannte Home-Stay-Tour, wo man zwischen 3 und 14 Tagen durch das Land reist und bei verschiedenen Gastfamilien untergebracht ist. Diese Tour soll allen Teilnehmern eine Chance geben das Land, die Menschen, verschiedene Kulturen und Gewohnheiten innerhalb des Landes kennen zu lernen.
Meine Tour geht nach Kalamazoo, Michigan. Ich hab auch erst gedacht, wo liegt das denn: Aber nach nem kurzen Blick in den USA Atlas (den ich netter Weise, kurz vor Abreise, vom Fabi als kleines Geschenk erhalten habe), wusste ich, wo es liegt und was sonst noch drumherum liegt. Es liegt also direkt am Lake Michigan. Angekommen in Kalamazoo, sch��ttelt mir eine ��ltere Dame, die f��r die Organisation verantwortlich ist, die Hand und erz��hlt mir, dass sie vor einigen Wochen schon mal Jemanden aus Bad Honnef in Kalamazoo gehabt haben. Ich war nat��rlich verwundert und hab mich gefragt, wer das sein k��nnte. Sie nannte mir dann seinen Namen: Talip Tokg��z. Da ich Ihn aus Bad Honnef kenne, war ich echt ��berrascht wie klein doch die Welt ist. Von hier aus auch sch��ne Gr����e an Talip von Philis!
So jetzt aber weiter im Thema: meine Gastfamilie f��r dieses Wochenende ist die Familie McElroy.
Ein junges Lehrer Ehepaar, Doug & Nancy und die Zuckers����e knapp 3 dreiviertel Jahr alte Tochter Hadley. Sie wohnen in Meadows (in der N��he von Paw Paw).
An diesem Wochenende waren wir echt aktiv und haben einiges erlebt.
Am Freitag Abend ging es zum ���Old Hat���, einem amerikanischen Restaurant, das sein eigenes Bier braut. Wir haben 10 verschiedene samples mit unterschiedlichsten Biersorten bekommen und durften die alle probieren und uns dann f��r eins entscheiden. Naja ��ber den Geschmack l��sst sich streiten. Das interessante daran: die Amis denken echt die Deutschen w��rden das Bier WARM trinken, und entschuldigen sich fast daf��r uns kaltes Bier zu servieren. Ich wei�� nicht, wo die diese interessante Information her haben. Ich hab Sie jedenfalls alle eines besseren belehrt!!!
Der zweite Abend: Morgens ging es erst in zum Fr��hst��cken in ein Caf��, wo wir unsere Notebooks auspacken konnten und unsere Emails gecheckt haben. Es gab Bagels, was auch sonst.
Nach dem Fr��hst��ck sind wir raus nach ���Three Rivers���, zu Freunden von Doug & Nancy.
Die Freunde, Craig & Janine wohnen direkt an einem riesigen See. Der Plan f��r Heute: Wasserski fahren bei strahlend blauem Himmel. Craig besitzt n��mlich nicht nur ein Chill-Out Watercraft Boot, sondern auch so ne Art Speedboot, mit kompletter Waterskiing Ausr��stung.
Angekommen in mitten des Sees war ich der erste der ran durfte, weil ich schon vorher stolz erz��hlt hatte in Germany Wasserski gefahren zu sein. Das schwierige hierbei war nur, dass man aus dem Wasser starten musste. Nach wenigen Fehlversuchen hat es dann geklappt. Und dann war es echt der Hammer. Nach einigen Runden, war nun auch Craig dran, der sein Spezial ���Sitzski��� dabei hatte.
Mit diesem Ding hat er dann mal gezeigt was ein Profi so drauf hat. Salto vorw��rts, Salto r��ckw��rts. Ne coole Show hat der Junge Mann geboten. Die biergef��llte K��hlbox war auf dem Chillout Boot, mitten auf dem See, bei den Damen, wo wir dann hin sind. Angekommen auf dem Boot, fragte Craig uns dann was wir nach dem Grillen, was noch bevorstand, machen wollen. Er schlug uns dann vor, eine Runde mit seinem Flugzeug zu fliegen. Ich hielt es erst f��r einen Ami-Scherz...oder zweifelte an meinen Englisch Kenntnissen. Naja es war kein Scherz!!! Wir sind nach dem Barbecue, zu einem kleinen Flughafen in der N��he vom See gefahren. Craig hat 10 Jahre mit seinem Dad zusammen an dem Flieger gebaut. Nach einem Plan von einem NASA-Ingenieur. Es war ein gelber 2-Mann Flieger.
Und dann ging es auch schon in die Luft. Unglaubliches Gef��hl!!! Nicht zu vergleichen mit einem ��blichen Passagier Flugzeug. Wir hatten beide Head-Sets an, wor��ber wir uns in der Luft verst��ndigen konnten. Und jetzt kommt das Krasse. Ich sa�� hinter Craig, beide hatten einen Joystick rechts von uns. Nach einigen letzten Instruktionen, durfte ich sogar den Flieger fliegen!
Der Joystick war sehr sensibel. Ich musste mich erst daran gew��hnen. Aber als es hie�� your ���AirPlane��� war ich der alleinige Pilot. Es war wie in einem 3-D Spiel, nur alles viel realer. Es war auch real! Wir waren in der Luft! Nach einer sauberen und wirklich sanften Landung von Craig, war ich echt begeistert. Ich bin das erste mal selber geflogen!
Der Abend klang dann auf nem Karibischen Fest aus, wo wir noch die anderen Teilnehmer aus der Stadt getroffen haben.
Am Sonntag sind wir dann ���freiwillig��� mit in die Kirche, um uns das ganze mal anzuschauen. Und es war echt nett. Die Gemeinde hatte eine weibliche Pastorin/Priesterin, also sehr liberal. Alle sehr herzlich und freundlich. Anschlie��end haben wir dort mit den anderen gegessen.
Nchmittags ging es zu Dougs Nachbarn, wo wir erst eine runde 2 gegen 2 Basketball gespielt haben. Als Doug und der Nachbar gegen mich und noch einen anderen Teilnehmer verloren haben, holten die nat��rlich die anderen amerikanischen Sportarten raus. Erst habe ich den Football versucht zu werfen und dann den Baseball zu treffen. Die Punkte gingen an die Amis!
Dougs andere Leidenschaft ist Golfen: also hie�� es, ab auf die Driving-Ranch. Hier konnte dann Doug sein K��nnen zeigen. Ich hingegen, konnte nicht unbedingt zeigen, dass man mich auch Tiger Woods nennt. So jetzt noch ne Runde in den Pool, in der nahe gelegenen Camp Anlage! Entspannung pur! Am Abend sind wir dann noch zu den Nachbarn von Nancys Schwester. Diese sind n��mlich vor 7 Jahren von Berlin nach Amerika ausgewandert und wollten uns unbedingt kennen lernen und mal wieder Deutsch sprechen. Es war interessant zu sehen wie ��ltere Deutsche Menschen die Sprache sprechen. Der Wortschatz war nat��rlich gr����er als unserer, aber den ��ssi-Akzent konnte man sogar im Englischen raus h��ren. It was very funny!
Soooo ein super Wochenende, ist also bei der wirklich sehr gastfreundlichen, unternehmungslustigen und uns immer auf Trapp haltenden Host-Family zu Ende gegangen. Die Einladung wieder zu kommen und sie zu besuchen, werde ich bestimmt wahrnehmen.
Jetzt sitze ich gerade im Amtrack und fahre von Chicago zu meiner Letzt-Platzierung: nach Champaign-Urbana, Illinois.
Mal schauen wie mein Hostdad, der f��r eine Zeitung arbeitet und gerade ein Buch schreibt so drauf ist und wie mir die Stadt und das College gef��llt.

Samstag, 11. August 2007

Ertse Eindrücke aus New York City




Hallo liebe Leute,
ich freue mich das ihr es auf meine Seite geschafft habt und euch ein wenig für meinen „Kurztrip“ in die Staaten interessiert.
Montag Morgen, 6. August...und meine letzten Stunden im guten alten Deutschland schlagen. Es geht sehr früh los zum Flughafen nach Frankfurt. Zuvor jedoch muss ich noch kurz ein paar Euros wechseln, da der Kurs zu meinem Vorteil steigt und steigt. Meine Begleitung zum Flughafen sind Daniel S., Jan G., Babsi & der Fahrer, mein geliebter Bruder. Da wir alle Hunger bekommen haben und ich wahrscheinlich nach vielen Stunden erst im Flieger was zu Essen bekommen werde, essen wir noch schnell was bei Mc`s! Nach der tränenreichen Verabschiedung geht’s dann also Los, ich gehe alleine durch die Gates und passiere die letzten Kontrollen. Puh...alles hat geklappt!
In der Wartehalle zum Flug LH 406 nach New York, JFK warten schon die anderen 49 Jungs und Mädels mit den gleichen Poloshirts des Austauschprogramms. Der Flug ist echt angenehm gewesen, viele junge Leute, wir durften aufstehen, herum laufen quatschmachen..wie bei einer Klassenbusfahrt.
Angekommen in New York ist die erste Person am Flughafen JFK ein türkischer Mitbürger,der meinen Namen auf meinem Poloshirt liest, er fragt mich sofort nach meinem Wohlbefinden und wünscht mir viel Spaß in den Staaten. Uns gibt’s halt überall. Als ich den Flughafen verlassen habe kam mir sofort eine Hitzewelle gemischt mit den Abgasen und der sehr hohen Luftfeuchtigkeit entgegen. Auf den Straßen, die typischen Ami-Schlitten, Cabs und SUV`s.
Wir werden von 2 Bussen abgeholt. Unser Busfahrer dreht erstmal einen New Yorker HipHop Radiosender auf. Und wir cruisen durch die Rushhour befüllten Straßen nach NY City rein. Unser Hotel ist das YMCA Vanderbuilt Hotel mitten in Manhattan, 47th Straße, zwischen 2nd und 3rd Avenue. Die Einfahrt in die Stadt ist einfach unglaublich. Ein Wolkenkratzer ist überwältigender als der nächste. Angekommen auf unseren Zimmern: Man stellt die Koffer rein und das Zimmer ist einfach mal voll. Ich teile mir mein Zimmer mit Thomas, den ich auch schon vom Vorbereitungsseminar aus Berlin kenne. Ein feiner Kerl.
Am ersten Abend haben wir frei. Das heißt für uns nach einer kurzen Dusche sofort die Diggi-Cam in die Hand nehmen und nach einem kurzen Snack bei einem Mexikaner ein wenig von der Stadt mitbekommen. Wir sind aber echt müde und sind dann nach einem verdammt langen Tag in unser Hotel zurück.
Am nächsten Morgen haben wir alle gemeinsam im „Pinnacle“ gefrühstückt. Es gibt, was auch sonst Bagels mit verschiedenen dicken kalorienreichen Aufstrichen.
Dann geht’s auch schon weiter zum German House, dem Deutschen Konsulat in New York, wo uns noch ein paar Informationen bezüglich Gastfamilie, Autokauf, Versicherungen, College, Praktikumsplatz gegeben werden. Mittags sind wir dann hoch in die 23. Etage von dem Konsulat. Hier befindet sich die Kantine, mit sagenhaften Blick über Manhattan!!!
Abend sind wir dann nachdem wir noch in einem Café waren und die ersten Emails und studivz Nachrichten gecheckt haben zurück zum Hotel. Denn hier fuhr unser typischer Touri Doppeldecker Cabrio Bus ab. Sightseeing war nun an der Reihe. Die Stadt gibt auch einiges dafür her.
Hier schaut Ihr euch am besten die Bilder an. Diese sagen mehr als die Worte, die ich es sowieso nicht dafür finden kann.
Nach der Tour, sind wir dann noch in eine Bar um das gesehene mit einem Bier zu verarbeiten.
Am nächsten Tag ging es nach dem Frühstück im „Pinnacle“, und Seminar im German House zum „Madison Square Garden“ und anschließend freiwillig zu Fuß bis fast Downtown, zur Financial District. Wir waren zu Dritt unterwegs und wollten mal zu Fuß das ganze auf uns wirken lassen. Unsere Füße haben uns natürlich was anderes erzählt. Deswegen haben wir uns für die letzten Meter ein Cab (Taxi) geschnappt, der uns bis zur Staaten Island Ferry gebracht hat. Mit dieser kann man sich die Lady anschauen, die Statue of Liberty. Wir hatten auch Glück mit dem Wetter: konnten bei Sonnenuntergang die Freiheitsstatue und Manhattan Island bewundern.
Dann ging es noch kurz an die Wallstreet und zum Bullen, welcher vor der Börse, der New York Stock Exchange steht. Das muss man sich als Bänker dann doch mal anschauen.
Mittlerweile haben wir Mittwoch den 9. August und jetzt fahre ich mit dem Amtrack über Chicago nach Kalamazoo, Michigan. Die fahrt dauert etwa 18 std. Ja eine ewig lange fahrt meint man, geht aber. Man hat super viel platz, kann sich schlafen legen, hat Steckdosen und kann sich so ein paar Filme anschauen oder einfach nur aus dem Fenster das Land und die Menschen anschauen. Unsere Gruppe hat sich mittlerweile verkleinert, wir sind etwa 15.
Mit etwa 5 PPP`lern fahre ich dann weiter nach Kalamazoo. Wir bleiben hier bis zum 13. August bei einer Gastfamilie und werden hoffentlich nette Dinge unternehmen und auch mal zum Michigan Lake Beach fahren...und einfach mal am Strand liegen und Sonne tanken.

Freitag, 29. Juni 2007

Meine Platzierung fürs nächste Jahr...



24. Parlamentarisches Patenschafts-Programm

Programm Informationen
Das Parlamentarische Patenschafts-Programm wurde 1983 aus Anlass des 300. Jahrestages der ersten Deutschen Einwanderung gemeinsam vom Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika und dem Deutschen Bundestag beschlossen. Dieses Austauschprogramm soll der jungen Generation in beiden Ländern die Bedeutung freundschaftlicher Zusammenarbeit, die auf gemeinsamen politischen und kulturellen Wertevorstellungen beruht, auf anschauliche Weise vermitteln.

Programmziele
- Förderung des interkulturellen Verständnisses von jungen Berufstätigen
durch daskennen lernen der Amerikanischen Kultur, Mentalität und Lebensweise
- Vertiefung der deutsch-amerikanischen Beziehungen
- Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse
- Ergänzung von beruflichen Kenntnissen und Fertigkeiten

Programmablauf
- Vorbereitungsseminare in Deutschland und New York
- Homestayprogramm und Einführungsphase ca. 2 Wochen
- Studium am Community College oder ähnlicher Bildungseinrichtung für 1 Semester
- Berufsbezogenes Praktikum, Dauer ca. 6 Monate
- Unterbringung in einer amerikanischen Gastfamilie
- Auswertungsseminare in Washington D.C. und Deutschland

Teilnahmevoraussetzungen
- Junge Berufstätige aus dem kaufmännischen, technischen, handwerklichen
und landwirtschaftlichen Bereich mit abgeschlossener Berufsausbildung
zum Zeitpunkt der Ausreise
- Mindestens 3 Jahre Schulenglisch
- Alter bis 22 Jahre

Finanzierung
- aller unmittelbarer Kosten durch den Deutschen Bundestag und den Amerikanischen
Kongress
- mindestens jedoch 5000 Euro Eigenmittel.

Donnerstag, 28. Juni 2007

First post

action...