Freitag, 14. September 2007

American Football Game

Samstag war es dann endlich soweit, die liebste Sportart der Amerikaner, wird in manchen Gegenden sogar den Frauen vorgezogen ;-) American Football.
Und es ist nicht nur ein Spiel!!!
Die Fans zelebrieren den ganzen Spieltag, von morgens bis nachts: Wenn man sich die Stadien anschaut, sind die nicht nur gef��llt mit zig tausend fans...sondern sehr viele stehen vor den Toren und schauen sich die Spiele drau��en auf Ihren mitgebrachten Plasma-fernsehern an. Tags��ber werden die sog. CUV's, die Pick-Up's und gro��en Schlitten auf den Parkpl��tzen vor den Stadien geparkt, die riesen Grills ausgepackt und sch��n ne Barbecue-Party nach der anderen gefeiert. Alles auf das Spiel hinzuarbeitend!
Das ganze hei��t dann ��� Tailgates���
F��r mich eine neue Erfahrung. Das Spiel war ein College Football Game zwischen der University of Illinois (U of I) vs.Western Illinois, welches in den Staaten ebenso popul��r ist wie Professional Football. Was man auch an den Stadien und Zuschauerzahlen belegen kann. Bei dem Spiel wo ich war, waren ca 60.000 Fans im Stadion. In Stadion der University of Michigan passen eben mal so 100.000 Fans...f��r ein College Spiel! So, dass nur mal kurz zu den Fakten!
Am Anfang des Spieles werden mit Pauken und Trompeten, welche von ca 100 Studenten bedient werden, die Gastmannschaft aufs Feld begleitet. Nach der National-Anthem, kamen dann auch noch 2 F40?-Jets sehr dicht ��ber das Stadion geflogen...um nochmal das Patriotic-feeling zu verst��rken. Nach jedem Touch-down gibt es dann auch noch ein kleines Feuerwerk.
Meine Team, the U of I hat grandios 21-0 gewonnen. Ich hatte Spass!!!
Und das ganze auch for free, denn meine Host-mom, die f��r die Zeitung arbeitet, welches Sponsor des Teams ist....bekommt meistens Freikarten - sonst: Regular Tickets for Students: 60 Dollars!

Shopping in den Staaten

Nur mal als Gegenüberstellung was Klamotten in den USA kosten - ein kleiner Überblick:

Deutschland vs. USA

Sneakers: Chucks D:60 EUR/ 90 Dollar USA:30 EUR/ 45 Dollar
Laufschuhe: Asics D:150 EUR/ 190 Dollar USA:60 EUR/90 Dollar
Jeans: American Eagle D:120 EUR/ 160 Dollar USA:30 EUR/ 45 Dollar

Wenn man hier durch die Malls läuft, denkt man, dass jeden Tag Sommerschlussverkauf wäre...
man verhält sich auch demnach...
obwohl ich noch ein Jahr den Staaten bin...
und mein Koffer bei Ankunft auch schon proppenvoll war...;-)
naja das wird schon irgendwie...zum Glück kommen am Wochenende Fabi un Konsorten...die hoffentlich noch Platz im Koffer haben, wo msn einenTeil schon mal wieder loswerden kann!

Freitag, 7. September 2007

Welcome to Miami

Kurztrip nach Miami
Da bei uns, diesen Montag Labor Day war und ich bereits Donnerstags um 11.00 Uhr Vormittags offiziell laut meines College Stundenplanes Wochenende habe ;-)
hat es sich angeboten ��bers verl��ngerte Wochenende nach Miami zu d��sen und den liebenswerten G��rkan G��r einen Besuch abzustatten.
Ja, es ist schon ganz nett, wenn man sein Praktikum bei DHL in Ft. Lauderdale machen kann. Was nicht f��r mich gilt, sondern f��r den Herrn G��r.
Ankunft: Donnerstagsnachts bei noch etwa 30 grad celsius. Wilkommen in den Subtropen!
Gute Voraussetzungen, 4 sch��ne Tage am Strand von Miami zu verbringen.
Gesagt, getan. Da der vielbesch��ftigte G��r noch am Freitag zur Arbeit musste, konnte ich den Tag am Dania-Beach verbringen. Ein sch��ner wei��er Sandstrand.
Am fr��hen Abend sind wir dann zu den 2 gr����ten Outlet-Malls vo Florida gefahren und uns u.a. den Abercrombie&Fitch Laden mal genauer angeschaut.
Abends gings dann auf die Piste
Erst ins Hard Rock Casino, wo ein wenig gegambled wurde, danach auf ne chique Party, wo wenige Tage vorher Shaq seinen Geburtstag feierte.
Die unwesentlichen Stories, von wegen, zu tief ins Glas geschaut, lass ich an dieser Stelle mal Au��en vor. Den Tag nach der Party haben wir dann ganz relaxt am Strand von Key Biscane verbracht.
Am Sonntag war dann noch ein wenig Sight-seeing angesagt: Miami Beach, Ocean Drive, South Beach wurde noch schnell abgehakt.
Mann nennt Miami auch das kleine Lateinamerika, weil viele Exil-Cubaner, Puerto Ricaner und andere Lateinamerikaner, wo mir jetzt nicht alle L��nder einfallen, nach Miami ausgewandert sind.
Kurz f��r die JUNGS!: Grund warum ich die Bev��lkerungsgruppe hier explizit betone:
Ihr k��nnt euch ja mal vorstellen, wie der weibliche Teil der Bev��lkerungsgruppe, bei hei��en Temperaturen und sehr wenig Stoff auf der Haut, wohl in Miami, wo ��berall Strand ist, aussehen.
Fazit: Miami ist empfehlenswert!
Ich glaub ich muss da auch mal das ein oder andere Praktikum absolvieren.
Ps. Danke an den Tourguide Miami Mehmet ;-) f��r den sehr netten Aufenthalt.

Mein Auto

So ich habe jetzt auch ein Auto:
Meine College-Coordinatorin Martha hat 5 Autos für einen 3-Personen Haushalt. Typisch Amerikanisch werden einige denken. Stimmt! Glücklicher Weise sag ich aber nur! Denn so konnte ich kostengünstig eines der Autos erwerben.
Ich bin stolzer besitzer eines:
Model: Chevrolet Monte Carlo Z34
Baujahr: 1996
Unter der Haube: sage und schreibe 215 PS
Farbe: Ferrari Rot
Interrior: Schwarze Ledersitze & ne nette Musikanlage

Champaign-Urbana


Die beiden Städte bilden im Grunde eine große Stadt mit ca. 150.000 Einwohnern, wobei 1/3 Studenten sind. Also viele junge Leute hier, denn die Stadt ist um die University of Illinois gewachsen und bietet ein großes Angebot an Sportmöglichkeiten, Events und Abendbeschäftigungen.

Angekommen



Hallo eifrige Blogleser und Blogleserinnen,

ich weiß, lang ist es her seit ich neue Erfahrungen & Erlebnisse kund getan habe.
Es gibt natürlich wieder viel zu erzählen, da die Tage am Anfang eines Auslandaufenthaltes von vielen neuen, aufregenden und unbekannten Dingen geprägt sind.
Nach der HomeStayTour, die wirklich ein super Einstieg ins amerikanische Leben war, bin ich jetzt in Champaign-Urbana angekommen. Momentan wohne ich noch bei Tom, meinem Hostdad, der wirklich ein netter Kerl ist. Er arbeitet als Graphik-Designer für die lokale Zeitung.
Tom bemüht sich sehr, mir den Einstieg in das Leben in den Staaten so einfach wie möglich zu gestalten.
Natürlich kocht er nicht so gut wie meine Mama!, aber der Kühlschrank ist immer prall gefüllt und wir gehen auch des öfteren in nette Restaurants.
Kommen wir nun zum College Leben.
Die meisten denken jetzt an Filme wie...Yeeaah, American Pie, Party-Animals..okay ein wenig stimmt das auch. Das ganze hier hat ein ganz anderes Flair...typisch amerikansich halt.
Ich gehe seit 3 Wochen aufs Parkland College, welches echt nette & hilfreiche Lehrer und Angestellte hat, die mir in den ersten Tagen sehr geholfen haben.
Ich habe 5 Fächer gewählt: Business, Finance, Financial Accounting, Creating Web Pages und Weight Training! Bisher läuft ganz gut im College. Ich bin zwar nicht der Redegewandteste im Unterricht, aber für gute Noten bei den Tests hats trotzdem gereicht.
Ich habe auch schon einen Nebenjob am College, wo meine Aufgabe darin besteht, im Equipment Room unseres Sportkomplexes meine Beine hochzulegen, Hausaufgaben zu machen oder die Girl-Teen- Glanzmagazine zu durchblättern. Und, ach ja ab und zu Handtücher rauszugeben oder Lockers zu vergeben.