Hallo zusammen,
nach den ersten 4 Monaten ist nun Allag eingekehrt. Am Anfang habe ich mich wie ein Honigkuchenpferd über jede Kleinigkeit gefreut. Alles was man hier im täglichen Leben erlebt, welches man im Fernsehen schon mal im zusammenhang mit den Staaten gesehen hat, war ein Lächeln wert. Die typischen breiten Straßen, die typischen Einfamilienhäuser mit Basketballkorb im Vorgarten, der Zeitungsjunge, der die Zeitungen eingerollt vor die Haustüre schmeißt, die dicken „Pick-Up's“ der Amis, die sie als „Trucks“ bezeichnen, nach dem Verbrauch her, stimmt dieser Ausdruck auch. Bei jeder Polizei-Sirene hat man gedacht man spielt gerade den Hauptdarsteller eines Actionfilms. Eine Burgerkette folgt der
nächsten, eine riesen Einkaufs-Mall steht neben der nächsten Mall. 
Was wohl das eindeutigste Kennzeichen dafür ist, das man sich gerade in den USA aufhält: die überdimensionalen USA-Flaggen an jedem Einfamilienhaus, jeder öffentlichen Einrichtung und in jeder Sportstätte. Daran anzuknüpfen, die „National Anthem“ vor jedem Sportevent, egal ob im Profi-Sport, College-Sport, oder Kinderveranstaltung.
Es ist jetzt Dezember, da hatte ich mich schon an alles gewöhnt, kommt das letzte Fest im Jahr schneller als man denkt. Bei Weihnachtsdekoration im Vorgarten kennt der Ami keinen Kitsch oder es gibt keinen Ehegatten der sagt „Schatz, das reicht doch langsam mit Lichterketten, Weihnachtsfiguren und dem ganzen Pi-pa-po....“ stattdessen heißt es „ ich fahr noch mal schnell in die Weihnachtsabteilung der riesen Mall und kauf noch paar von diesen Energiesaugenden Dingern die man von weitester Entfernung sehen kann...“
Langsam beginnt auch die Zeit, wo ich verschiedene Dinge im Leben mehr und mehr vermisse. Freunde und Familie sind
scho was feines, was man nicht immer schätzt und immer als selbstverständlich hinnimmt. Aber wenn man doch mal ne Zeit ohne die Liebsten unterwegs ist, merkt mans schon.
Was ist gemerkt habe, nach den vielen Fragen, wie ....“und gefällt es Dir in den Staaten“...“kannst du dir vorstellen hier zu Leben“ dass die Antwort bei mir ganz stark mit Familie und Freunde zusammenhängt. Man fühlt sich doch immer dort heimisch, wo auch Freunde und Familie sind.
Als Fazit der ersten 4 Monate kann ich nur sagen; dass ich bisher ne super Ze
it hatte:
Ich habe sehr viel gesehen und erlebt, mein College ist nicht all zu schwer und mit meiner Host-mom habe ich auch Glück gehabt. Was mir ein wenig Kopf zerbrechen bereitet ist die Tatsache, dass ich mir das mit Freunde finden ein wenig anders vorgestellt habt. Ich kenne hier einige Leute und hab auch keine Langweile so ist das nicht, aber son richtigen Kumpel ist mir noch nicht ber den Weg gelaufen. Vielleicht bin ich in der Hinsicht auch ein wenig ungeduldig, aber ich kenne es aus Deutschland nicht so.
Um euch noch einen Einblick zu verschaffen, wie es bei mir aussieht, habe ich ein paar Bilder meiner näheren Umgebung geknipst.
nach den ersten 4 Monaten ist nun Allag eingekehrt. Am Anfang habe ich mich wie ein Honigkuchenpferd über jede Kleinigkeit gefreut. Alles was man hier im täglichen Leben erlebt, welches man im Fernsehen schon mal im zusammenhang mit den Staaten gesehen hat, war ein Lächeln wert. Die typischen breiten Straßen, die typischen Einfamilienhäuser mit Basketballkorb im Vorgarten, der Zeitungsjunge, der die Zeitungen eingerollt vor die Haustüre schmeißt, die dicken „Pick-Up's“ der Amis, die sie als „Trucks“ bezeichnen, nach dem Verbrauch her, stimmt dieser Ausdruck auch. Bei jeder Polizei-Sirene hat man gedacht man spielt gerade den Hauptdarsteller eines Actionfilms. Eine Burgerkette folgt der
Was wohl das eindeutigste Kennzeichen dafür ist, das man sich gerade in den USA aufhält: die überdimensionalen USA-Flaggen an jedem Einfamilienhaus, jeder öffentlichen Einrichtung und in jeder Sportstätte. Daran anzuknüpfen, die „National Anthem“ vor jedem Sportevent, egal ob im Profi-Sport, College-Sport, oder Kinderveranstaltung.
Es ist jetzt Dezember, da hatte ich mich schon an alles gewöhnt, kommt das letzte Fest im Jahr schneller als man denkt. Bei Weihnachtsdekoration im Vorgarten kennt der Ami keinen Kitsch oder es gibt keinen Ehegatten der sagt „Schatz, das reicht doch langsam mit Lichterketten, Weihnachtsfiguren und dem ganzen Pi-pa-po....“ stattdessen heißt es „ ich fahr noch mal schnell in die Weihnachtsabteilung der riesen Mall und kauf noch paar von diesen Energiesaugenden Dingern die man von weitester Entfernung sehen kann...“
Langsam beginnt auch die Zeit, wo ich verschiedene Dinge im Leben mehr und mehr vermisse. Freunde und Familie sind
Was ist gemerkt habe, nach den vielen Fragen, wie ....“und gefällt es Dir in den Staaten“...“kannst du dir vorstellen hier zu Leben“ dass die Antwort bei mir ganz stark mit Familie und Freunde zusammenhängt. Man fühlt sich doch immer dort heimisch, wo auch Freunde und Familie sind.
Als Fazit der ersten 4 Monate kann ich nur sagen; dass ich bisher ne super Ze
Ich habe sehr viel gesehen und erlebt, mein College ist nicht all zu schwer und mit meiner Host-mom habe ich auch Glück gehabt. Was mir ein wenig Kopf zerbrechen bereitet ist die Tatsache, dass ich mir das mit Freunde finden ein wenig anders vorgestellt habt. Ich kenne hier einige Leute und hab auch keine Langweile so ist das nicht, aber son richtigen Kumpel ist mir noch nicht ber den Weg gelaufen. Vielleicht bin ich in der Hinsicht auch ein wenig ungeduldig, aber ich kenne es aus Deutschland nicht so.
Um euch noch einen Einblick zu verschaffen, wie es bei mir aussieht, habe ich ein paar Bilder meiner näheren Umgebung geknipst.
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